Mustergemeinde | Heizungs-Check

Was sind die typischen Verbräuche, Betriebszeiten und Einsparpotentiale in nicht sakral genutzten Gebäuden?

Folgend beschreiben wir unsere Annahmen für eine fiktive Mustergemeinde.

Natürlich weichen diese Verbräuche von Ihrer Kirchengemeinde ab, bilden eine gute Grundlage um Ihre Gebäude einschätzen zu können, damit Sie ien gute Entscheidungsunterstützung für Ihre Vorhaben bekommen können.

  • Das Musterverbrauchsprofil setzt sich zusammen aus:
    Volllast Heizung = 2000h, Volllast Heizungspumpen = 5400h

Basis für die Annahmen ist die Optimus-Studie.

  • Von der Gemeinde wird das örtliche Heizungssystem verwendet wie im Heizungsbericht aufgenommen.
  • Die Energieeinsparung/Amortisation setzt sich aus dem Musterverbrauchsprofil und dem Heizungssystem zusammen.
     
  • Vorteil: Für nicht verfügbare Verbrauchsprofile wird eine Abschätzung vorgenommen, die mit relativ geringen Abweichung eine verlässliche Aussage erzeugt.

  • Nachteil: Das tatsächliche Verbrauchsprofil weicht vom Musterverbrauchsprofil ab.
  • Mit Hilfe des Grünen Datenkontos können Monatsverbrauchsprofile für jedes Gebäude dokumentiert und die Energieeinsparung / Amortisation tatsächlich berechnet werden.
  • Das Grüne Datenkonto bildet die Grundlage für die wichtigsten Kennwerte, um das Gebäude und besonders die Verbräuche für Wärme und Strom schöpfungsfreundlich zu betreiben.
  • Zur Organisation aller schöpfungsrelevanten Dokumente, stehen Ihnen alle Dokumente, wie Heizungsbericht, Förder-Check, Belegungs-Check, usw. im Grünen Datenkonto zur Verfügung.

Durch mehrmonatiges Messen ein heizungs- und strombewusstes Verhalten erzeugen und Aufschluss über den Zustand der Haustechnik im Gebäude bekommen.

Mit der Energieanalyse aus dem Verbrauch (EAV) wird über mehrere Zeitintervalle (mindestens monatlich) die Leistung an Endenergie (kW) aufgeschlüsselt.

Mit diesen Werten ergeben sich folgende Aussagen:

- statistische Heizlastberechnung

- Sommerbetrieb der Heizung

- Bestimmung des witterungsunabhängigen Verbrauchsanteils

- Lage der Heizgrenze

- Einstufung des Gebäudes in bei typischen Vergleichswerten

- Grundheizenergielast für die ganzjährige Warmwasserbereitstellung

- kurzfristige Erfolgsbewertung von energetischen Sanierungsmaßnahmen

Präsentation | Heizungs-Check

Wie geht es weiter, wenn ich den Heizungsbericht habe?
Präsentation Beratungsgespräch

Ablaufdiagramm | Pilotgemeinden

Welche Bausteine braucht es bis die Heizungsanlage optimal funktioniert?
Ablaufdiagramm

Beispiel | Heizungsbericht

Was ist ein Heizungsbericht? Es werden der Zustand der Heizung, effizienzsteigernde Maßnahmen und Mängel dokumentiert.
Heizungsbericht

Beispiel | Förder-Check

Wie sieht der Förder-Check aus? Was kosten die Maßnahmen, welche Zuschüsse gibt es?
Förder-Check

Beispiel | Belegungs-Check

Wie sieht ein Belegungs-Check aus? Was sind die Heizzeiten zur entsprechenden Nutzung?
Belegungs-Check

Formular | Belegungs-Check

Betriebszeiten festhalten einfach gemacht. Formular runterladen, Betriebszeiten eintragen und digital speichern.
Formular Belegungs-Check

Information | hydraulischer Abgleich

Braucht es den Abgleich? Lässt sich damit Geld sparen? Was hat das mit dem nächsten Heizkessel zu tun?
Fachinformation hydr. Abgleich